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Bist Du schon einmal bewusst mit einer anderen Haltung als sonst in ein Gespräch gegangen? Zum Beispiel mit viel mehr Selbstvertrauen? À la: Bauch rein und Brust raus. Und hast Du dann auch bei Deinem Gesprächspartner eine Änderung bemerkt? Wie hast Du Dich dabei gefühlt? War das Ergebnis ein anderes? 

Hast Du Dich schon einmal in einer Situation bewusst anders verhalten als sonst? Einen anderen Blickwinkel eingenommen? Neugieriger als sonst gewesen? Mehr gefragt als gesagt? Wie war Dein Gefühl dabei? Was ist dabei herausgekommen?

Viel zu oft wünschen wir uns, dass sich der andere ändert. Wenn der andere nur dies oder jenes machen würde, dann wäre alles viel leichter. Wenn der andere nur dies oder jenes sagen würde, dann wäre das alles nicht so passiert.

Mit dieser Einstellung bleibst Du in der Opfer-Haltung. Du verwehrst Dir selbst den Einfluss auf die Beziehung, auf die Situation, auf Dein Leben. Und alles bleibt so, wie es ist. 

„Du musst nicht die Welt verändern. Du musst Dich selbst verändern.“ (Don Miguel Ruiz)

Wenn Du etwas anders haben möchtest, musst Du Dich selbst verändern.

Das passiert nicht über Nacht, ich weiß.

Geh kleine Schritte. Probiere neues Verhalten aus. Betritt mit einer anderen Haltung den Raum.

Wie eine Rolle im Theater. Und schau, was passiert.

Wie geht es Dir, wenn Du mehr Komplimente machst?

Was passiert mit der Atmosphäre im Raum?

Wie reagieren anderer auf Dich, wenn Du Dinge klarer ansprichst?

Wenn Dir Deine Rolle noch nicht gefällt, kannst Du sie anpassen. Bis Du Dich wohlfühlst in Deiner neuen Haut. 

„Wenn Dir eine Situation nicht gefällt, dann beweg Dich. Du bist kein Baum.“ (Unbekannt)

 Klara Hanstein – Für Kopf und Herz

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