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⏰Hängst Du mit Deinen Gedanken auch viel zu oft in der Vergangenheit herum?

🥳An und für sich nichts Schlechtes – wenn Du Dich ausschließlich an Deine schöne Geburtstagsfeier, das nette Telefonat, die erledigte Hausarbeit und den wunderbaren Sonnenspaziergang gestern erinnerst.

📦Meist kramen wir in der Erinnerungskiste aber eher nach dem Streitgespräch mit dem Partner, dem miesen Arbeitstag, der verpassten Chance, dem Kaffee auf der Hose oder dem verpatzten Gespräch mit der Lehrerin in der Schule.

❓Warum ist das so?

💡Menschen gewichten negative Wahrnehmungen emotional viel stärker als positive. Mit negativen Emotionen verknüpfte Ereignisse behalten wir länger in Erinnerung. Man nennt dies Negativitätsverzerrung (umgangssprachlich Schwarzmalerei). Dies passiert ganz automatisch und ist evolutionär bedingt.

☹️Jedoch ist auch erwiesen, dass eine übermäßige Konzentration auf Negatives zu einem geringeren Wohlbefinden führt.

💪Was dagegen tun?

💛Mach Dir immer wieder positive Erlebnisse in Deinem Alltag bewusst.

💛Führe ein Dankbarkeitstagebuch: notiere jeden Abend drei Dinge, für die Du dankbar bist.

💛Hole Dich immer wieder zurück ins Hier und Jetzt anstatt über Vergangenes zu grübeln.

💛Wenn Dir etwas im Magen liegt, das ungeklärt ist (z.B. ein Streitgespräch), frag Dich, was Du jetzt tun kannst, um etwas zu ändern.

💛Schau nach vorne und nicht in den Rückspiegel. So fährt es sich leichter und Du kannst Deine Ziele besser ansteuern.

Klara Hanstein – Für Kopf und Herz

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